Dein süßer Streusel-Genussmoment ohne schlechtes Gewissen.
Unsere Streuselhappen bieten dir echten Streuselkuchen Geschmack mit weniger Zucker. Ob du nach zuckerarmen Süßigkeiten suchst oder einfach bewusster naschen willst: Streuselhappen passen immer.
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Zuckerarm
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auf Dinkelbasis
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mit Konditor entwickelt
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Made in Germany
Zuckerarme Süßigkeiten im Streusel-Stil
Wenn du Streusel liebst, dann musst du unsere Streuselhappen unbedingt probieren. Das sind moderne zuckerarme Süßigkeiten die genau wie klassischer Streuselkuchen schmecken. Mit Konditor entwickelt, auf Dinkelbasis gebacken, mit weniger als 5 g Zucker pro 100 g. Für alle, die nach Süßigkeiten ohne Zucker suchen und trotzdem nicht auf Geschmack verzichten wollen.
Unsere Streuselhappen
Süßer Genuss mit weniger Zucker. Unsere Streuselhappen sind zuckerarme Süßigkeiten, die nach echtem Streuselkuchen schmecken und als Snack für unterwegs in jede Tasche passen.
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Normaler Preis 24,90 €Normaler PreisGrundpreis 4,61 € pro 100g
Verkaufspreis 24,90 € -
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Normaler Preis 28,90 €Normaler PreisGrundpreis 4,28 € pro 100g
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Normaler Preis 59,90 €Normaler PreisGrundpreis 3,70 € pro 100g
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Smamblybite – aus Liebe zu Streuseln
Die schönsten Momente sind oft die einfachsten. Ein Stück Streuselkuchen bei Oma. Diesen Geschmack wollten wir zurückholen. Nicht als Zuckerbombe, sondern als zuckerarmer Snack für zu Hause und unterwegs.
Unsere zuckerarmen Süßigkeiten, wie z.B. die Streuselhappen, schmecken nach dem Streuselkuchen, den du kennst. Mit weniger als 5 g Zucker pro 100 g. Süßigkeiten ohne Zucker müssen nicht nach Verzicht schmecken. Der Beweis steckt in jedem Happen.
Let customers speak for us
Zuckerarme Süßigkeiten: FAQ
Was bedeutet "zuckerarme Süßigkeiten" überhaupt
Zuckerarm ist kein Marketing-Begriff. Es ist gesetzlich geregelt. Laut EU-Verordnung darf sich eine Süßigkeit nur "zuckerarm" nennen, wenn sie maximal 5 g Zucker pro 100 g enthält. Zum Vergleich: Ein klassischer Schokoriegel hat oft 40 bis 55 g Zucker pro 100 g. Wer zuckerarme Süßigkeiten kauft, sollte also immer auf die Nährwerttabelle schauen. Steht dort ein Wert unter 5 g, ist der Begriff korrekt verwendet.
Womit werden zuckerarme Süßigkeiten gesüßt?
Statt Haushaltszucker kommen Süßungsmittel wie Erythrit, Xylit oder Stevia zum Einsatz. Erythrit wird aus Mais gewonnen und hat nahezu keine Kalorien. Xylit stammt häufig aus Birkenrinde. Stevia wird aus der Stevia-Pflanze extrahiert. Alle drei sind in der EU als Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen. Wichtig: Nicht jedes Süßungsmittel ist gleich. Es lohnt sich, die Zutatenliste zu lesen. Manche Produkte verwenden Maltitsirup, der deutlich mehr Kalorien liefert als Erythrit.
Schmecken Süßigkeiten mit weniger Zucker genauso gut?
Kurze Antwort: Kommt drauf an. Vor ein paar Jahren war "zuckerfrei" oft ein Synonym für "schmeckt nach Verzicht". Das hat sich geändert. Moderne Rezepturen mit Erythrit oder Xylit kommen geschmacklich sehr nah an klassische Süßigkeiten ran. Entscheidend ist die Qualität der Zutaten. Gute zuckerarme Süßigkeiten setzen auf echte Aromen, hochwertige Fette und durchdachte Rezepturen. Dann merkst du kaum einen Unterschied.
Welche Süßigkeiten haben am wenigsten Zucker?
Zartbitterschokolade mit hohem Kakaoanteil (ab 70 %) enthält deutlich weniger Zucker als Vollmilchschokolade. Zuckerfreie Bonbons, die mit Isomalt gesüßt sind, kommen oft auf unter 1 g Zucker pro 100 g. Auch Snackriegel mit Erythrit statt Haushaltszucker liegen meist unter 5 g. Generell gilt: Je weniger verarbeitet und je kürzer die Zutatenliste, desto leichter lässt sich der Zuckergehalt einschätzen. Ein Blick auf die Nährwerttabelle ist immer der sicherste Weg.
Können zuckerarme Süßigkeiten Verdauungsprobleme verursachen?
Ja, das ist möglich. Einige Zuckeralkohole wie Sorbit, Maltit oder Xylit können bei übermäßigem Verzehr abführend wirken. Das ist kein Geheimnis. Auf Produkten mit Zuckeralkoholen findest du deshalb den Pflichthinweis: "Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken." Erythrit gilt hier als Ausnahme. Es wird vom Körper weitgehend unverändert ausgeschieden und ist in der Regel besser verträglich. Trotzdem gilt: Langsam rantasten und schauen, wie dein Körper reagiert.
Worauf sollte ich beim Kauf von zuckerarmen Süßigkeiten achten?
Drei Dinge sind entscheidend. Erstens: Nährwerttabelle lesen. Steht dort mehr als 5 g Zucker pro 100 g, ist das Produkt nicht zuckerarm. Zweitens: Zutatenliste prüfen. Begriffe wie Glukosesirup, Fruktose oder Maltodextrin sind versteckte Zuckerquellen. Drittens: Das Süßungsmittel kennen. Erythrit und Stevia gelten als gut verträglich. Bei Sorbit und Maltit kann es bei empfindlichen Personen zu Verdauungsbeschwerden kommen. Je kürzer die Zutatenliste, desto besser kannst du einschätzen, was du isst.
Haben zuckerarme Süßigkeiten auch weniger Kalorien?
Nicht automatisch. Das ist einer der häufigsten Irrtümer bei zuckerarmen Süßigkeiten. Weniger Zucker bedeutet nicht gleich weniger Kalorien. Fett, Nüsse oder Kakaobutter liefern ebenfalls Energie. Produkte mit Erythrit sind oft kalorienärmer, weil Erythrit selbst nahezu keine Kalorien hat. Aber bei anderen Süßungsmitteln wie Maltit sieht das anders aus. Wer Kalorien sparen will, sollte immer die gesamte Nährwerttabelle prüfen, nicht nur den Zuckerwert.